19. Jhdt. dokumentiert.
„Friedhöfe sind Bibliotheken im Freien, Grabsteine aus Marmor oder Sandstein sind ihre kostbaren Bücher, die uns von vier Jahrhunderten jüdischer Kultur in Altona erzählen. Von Rabbinern und Kantoren, von Gelehrten und Kaufleuten, von Männern und Frauen, von Alten und Jungen, von Reichen und Armen, von frommen und weniger frommen Juden. Von deutschen und von portugiesischen Juden. Ihre Spuren in Inschriften und Symbolen sind häufig die einzigen Zeugen der Erinnerung und zugleich einzigartige Dokumente jüdischen Lebens in Nordeuropa.“