Schulsenatorin Christa Goetsch ließ es sich nicht nehmen, persönlich auf den roten Knopf zu drücken,  mit dem die Anlagen anlässlich des schulweiten „Klimaschutztages“ in Betrieb genommen wurden. "Das Walddörfer Gymnasium  dient als großes Vorbild für Hamburg", sagte Goetsch und dankte den zahlreichen Unterstützern des Projekts für ihr Engagement. Für den Bau der Anlagen, die in den kommenden 20 Jahren den CO2-Ausstoß des Gymnasiums um 245 Tonnen senken sollen, wurde die Schule bereits mit dem Hamburger Klimabären ausgezeichnet. Goetsch wünschte dem WdG, dass "diese Schule ihren Traum eines Tages verwirklicht, eine Null-Energie-Schule zu werden."
Die Schülerinnen und Schüler des Walddörfer Gymnasiums haben sich während des Klimaschutztages in mehreren Unterrichtsprojekten mit dem Thema beschäftigt, so z.B. beim Bau eines Solarboots, der Erstellung eines “Ökonopoly”-Spiels oder beim Besuch von Fachvorträgen.