BKI

Datum: 19.03.2015 - Autor: Hans-Jörg Peter

Das Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern (BKI) ist die zentrale Service-Einrichtung für über 100.000 ArchitektInnen in Deutschland. Die BKI-Baukostendatenbank umfasst derzeit über 2.400 abgerechnete Projekte zu Neubauten, Altbauten und Freianlagen. Diese sind die Grundlage für das BKI-Fachinformationsprogramm im Bereich der Kostenplanung. Seit 2002 bietet das BKI auch erfolgreich Fachinformationen für das energieeffiziente Planen und Bauen.
Das BKI-Fachinformationsprogramm umfasst:

  • Fachbücher
  • Software
  • Seminare
  • Baukostenberatung
  • Baukosten-Downloads

Das BKI unterstützt die Architektenschaft und alle am Bau Beteiligten beim wirtschaftlichen Planen und Bauen. Darüber hinaus bietet BKI aktuelle Fachinformationen zu den Geschäftsfeldern Energieplanung, Büromanagement, Gebäudemanagement und Projektmanagement.


25.04.2015 Tag des Eigenheims

Datum: 19.03.2015 - Autor: Hans-Jörg Peter

Tag des Eigenheims 2015

Die IFB hat uns eingeladen am diesjährigen "Tag des Eigenheims" teilzunehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 25.04.2015 in der Zeit von 10:00 - 17:00 Uhr bei der IFB  Investitions- und Förderbank Hamburg, Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg. Diskutieren Sie mit uns über energetisches Bauen und Sanieren über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Bringen Sie gerne einige Unterlagen Ihres Projektes mit, damit wir möglichst konkrete Auskunft geben können.

Die IFB befindet sich in fußläufiger Entfernung vom Hauptbahnhof - wir empfehlen Ihnen daher mit S- oder U-Bahn zum Besenbinderhof zu kommen. Der Eintritt ist frei.

Die IFB Hamburg veranstaltet ihren jährlichen Tag des Eigenheims mit vielen externen Fachleuten und Ausstellern. Den ganzen Tag über finden individuelle Finanzierungsberatungen durch die IFB-Mitarbeiter statt. Hier werden alle fündig, die in Hamburg Wohneigentum bauen, kaufen oder modernisieren wollen. Der Eintritt ist frei, Kinder werden vor Ort betreut.

Tipps zum Thema Wohneigentum

Im Ausstellungszelt und im IFB-Beratungszentrum finden Sie einen Tag lang Experten unter anderem für folgende Themen:

  • Aktuelle Immobilienprojekte von Bauträgern - von der Eigentumswohnung bis zum Einfamilienhaus
  • Neutrale Finanzierungsberatung – so können Sie die Förderangebote von IFB Hamburg und KfW nutzen bzw. miteinander kombinieren
  • Energiestandards – wie man die Umwelt schont, Heizkosten spart und dabei die Förderkriterien einhält
  • Modernisierung – Möglichkeiten von Barrierefreiheit bis Wärmedämmung
  • Qualitätssicherung und Bauverträge – was Sie im Vorfeld einer Baumaßnahme beachten müssen


Zu den Ausstellern zählen neben vielen Bauträgern auch die Verbraucherzentrale Hamburg, der TÜV Nord, Sicherheitsexperten der Polizei und zahlreiche Verbände. Einen guten Einstieg für alle Interessierten bietet während des ganzen Tages das Vortragsprogramm mit vielfältigen Themen zu den eigenen vier Wänden.


Master plan for the European Energy Revolution put forth

Datum: 11.05.2012 - Autor: Hans-Jörg Peter

IPHA: On 4 and 5 May 2012, the world’s most significant conference on energy efficient construction brought over 1000 experts from 45 countries to Hanover, Germany 2012 to distil concrete solutions for an EU wide energy revolution based on energy efficiency from the vast pool of Passive House experience. Some 40,000 Passive House buildings totalling circa 20 million square metres in area currently offer their users the highest levels of comfort while saving them roughly 240 million euros (approx 320 million dollars) annually in energy costs; these numbers are rising sharply.
Hanover / Darmstadt, Germany; 9 May 2012 – Cutting national budgets while encouraging growth and reducing unemployment – this is currently the top priority for the EU and governments around the world. How to harmonise these seemingly opposing goals and in so doing produce positive ripple effects was highlighted at the 16th International Passive House Conference in Hanover, Germany. If the new EU Energy Efficiency Directive with the necessary accompanying measures is quickly implemented, it could lead to full employment in many sectors Europe-wide by 2030, which in turn will boost economies and reduce debt.

Over 1000 participants from around the world gathered to discuss these and other pressing issues at this year’s Passive House Conference, put on annually by the Passive House Institute. The event is becoming increasingly international; approximately half of the participants in attendance came from non-German speaking countries; South Korea, Japan, the US, the UK, Norway, Belgium and France were particularly well represented. In 16 sessions, 90 speakers outlined their Passive House solutions and experiences. Passive House new builds and retrofits as implemented in a surprisingly wide variety of climates were presented, as were Passive House non-residential buildings ranging from offices to hospitals. Time and again, Passive House is shown to bring about energy savings and thus CO2 reductions on the order of 80% as compared to typical new builds...


28.11.2012 Norddeutsche Passivhauskonferenz

Datum: 08.05.2012 - Autor: Hans-Jörg Peter

Nach den erfolgreichen vorherigen Passivhauskonferenzen in Hamburg und Neumünster, findet die 4. Passivhauskonferenz am 28. November 2012 wieder in Hamburg (Empire Riverside Hotel) statt. Die Norddeutsche Passivhauskonferenz ist ein wichtiger Beitrag zur Steigerung der Akzeptanz für Passivhäuser und informiert das Fachpublikum über die neuesten Entwicklungen der Fördermöglichkeiten, die technischen Komponenten und Materialien sowie die praktische Umsetzung anhand zahlreicher Beispiele in Norddeutschland.

Mögliche Themen sind: von Passivhaus-, Null- und Plusenergiehauskonzepten, effiziente Warmwasserbereitung, Wärmeversorgung von Passivhaus- bzw. Niedrigenergiehaussiedlungen, Passivhausstandarts bei Nichtwohngebäuden, besondere Passivhausprojekte, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit, neues aus Forschung und Entwicklung, Qualitätssicherung bei Passivhausprojekten, Modernisierung auf Passivhausstandard bzw. mit Passivhauskomponenten u.ä.


04.-05.5.2012 Internationale Passivhaustagung in Hannover

Datum: 08.05.2012 - Autor: Hans-Jörg Peter

Vom 04.-05.05.2012 fand in Hannover die 16. Internationale Passivhaustagung mit angeschlossener Messe statt. In 16 Arbeitsgruppen wurden die verschiedensten Themen von Passivhauskomponenten der Hülle und der Gebäudetechnik, Luftqualität und Lüftungsverhalten, Wohnungsbau und Nichtwohngebäude, Leuchtturmprojekte und Städtebau erörtert.

Ca. 1.000 Teilnehmer aus 50 Ländern und allen Kontinenten dieser Erde vertieften insbesondere zwei Themen: Der "Passivhaus-Qualitätsstandard in allen Klimazonen" und die "wirtschaftliche Notwendigkeit im Passivhaus-Qualitätsstandard zu bauen". Viele Wohnungsunternehmen, Stadtverwaltungen aber auch Einzelpersonen haben inzwischen erkannt, dass es zum Passivhaus-Qualitätsstandard keine wirtschaftliche Alternative gibt. Die Zeiten in denen unabhängig von den Betriebskosten ausschließlich Investitionskosten betrachtet wurden, sind längst vorbei. Lebenszykluskosten, also Investitionskosten zzgl. Betriebskosten innerhalb eines zu erwartenden Betriebszeitraumes, lassen erkennen, dass jeder minderwertigere Baustandard zu finanziellen Verlusten führt.

Hierbei ist ein starkes Nord-Süd-Gefälle innerhalb Deutschlands zu erkennen. Während Städte wie Freiburg, Heidelberg, Frankfurt, Detmold, Hannover etc. flächendeckend nur noch im PH-Qualitätsstandard bauen, um den Stadthaushalt zu schonen und die Warmmiete für ihre Bürger so gering wie möglich zu halten, rudert Hamburg zurück und wirft alle Errungenschaften der letzten 10 Jahre über Bord. Kurzsichtigkeit und Inkompetenz führen zu einem eingeschränkten Denken über das unsere südlichen Mitbürger nur den Kopf schütteln können.