Pelletheizung (Biomasse)

Biomasseanlagen sind:

Holzpellets-Heizanlagen, Holzhackschnitzelfeuerungen, Pflanzenöl-Blockheizkraftwerke, Biogas-Anlagen

Pelletheizung 1Pelletheizung 2
Quelle: ÖkoFen (linkes Bild)

Pelletheizungsanlagen sind vollautomatisch arbeitende und technisch ausgereifte Anlagen zur Heiz- und Brauchwasserbereitung.

 

Pellets werden ohne Zusatz von Bindemitteln aus Sägespänen gepresst und als Sackware oder per Tanklastzug angeliefert.
Die Verbrennung der Pellets erfolgt nahezu vollständig. 1 - 2-mal jährlich ist ein Aschekasten auf dem Kompost, im Garten oder als Haushaltsmüll zu entsorgen.
Pelletheizungen gelten energetisch als CO2 neutral, da davon ausgegangen wird, dass nur CO2 freigesetzt wird, dass der Baum vorher bei der Photosynthese selbst gebunden hat, bzw. CO2 freigesetzt wird, dass bei der Verrottung des Holzes im Wald sowieso frei würde.

Vorteile:

 

Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und deren Preissteigerungsraten

Nachteile:

 

Investitionskosten, Lagerung