Dipl.-Ing. Architekt Hans-Jörg Peter
Energieberatung Hamburg, Energieberater BAFA, Energiepass dena
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Zertifizierter Passivhausplaner

Das Passivhaus Institut in Darmstadt hat nach Praxisnachweis, umfassender Zusatzausbildung und Prüfung Herrn Dipl.-Ing. Hans-Jörg Peter zum Passivhaus Planer zertifiziert.

Kompetente Partner für den Baustandard der Zukunft

Das Passivhaus ist der weltweit führende Standard beim energiesparenden Bauen: Die Energieeinsparung beim Heizen beträgt über 80 Prozent gegenüber den gesetzlich vorgeschriebenen Neubau-Standards. Die Heizkosten betragen nur 10 - 25 Euro pro Monat - hohe Energiepreise machen Passivhausbewohnern nichts aus. Der Heizwärmebedarf liegt im Passivhaus unter 15 kWh/(m²a) (bezogen auf die Wohnfläche). Die Qualität der Gebäudehülle und der Gebäudetechnik sind bei einem Passivhaus entscheidend. Das Passivhaus Institut (PHI) bietet zwei Zertifikate an, die es erleichtern, die Qualität sicher zu stellen:

Das Zertifikat Zertifizierter PassivhausPlaner, das qualifizierte Bauvorlageberechtigte erwerben können. Das Zertifikat Qualitätsgeprüftes Passivhaus für Gebäude, die den Kriterien des PHI entsprechen. Alle vom PHI angebotenen Zertifikate beruhen auf publizierten Kriterien und auf objektiv nachzuweisenden Eigenschaften bzw. Qualifikationen. Der Erwerb eines Zertifikates vom PHI beruht auf freiwilliger, durch einheitliche Verträge gesicherter Basis. Die Logos für die Zertifikate sind markenrechtlich geschützt.


Wozu Zertifizierte PassivhausPlaner?

Dass Neubauten heute so entworfen werden können, dass sie nur noch einen kleinen Bruchteil der Energie verbrauchen, wie es bisher üblich war ? das muss nicht mehr bewiesen werden. Inzwischen gibt es europaweit mehr als 10.000 Passivhäuser - Gebäude, deren Heizenergiebedarf etwa nur ein Zehntel im Vergleich zum durchschnittlichen Altbau beträgt. Die Qualitätsanforderungen an den Passivhaus-Standard liegen seit langem fest. Alle diesbezüglichen Anforderungen sind publiziert und im Internet frei zugänglich. Darüber hinaus gibt es Planungs-Hilfsmittel wie das Passivhaus Projektierungspaket. All das ersetzt den entwerfenden Architekten nicht ? es macht ihm nur das Leben leichter. Alles, was Planer und Entwerfer darüber hinaus brauchen, ist das zugehörige fundierte Fachwissen.
"Unser Ziel ist es, den Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser im Gebäudebereich mit dieser Novellierung um etwa 30 Prozent zu senken", sagte Bundesbauminister Tiefensee. "In einem weiteren Schritt wollen wir dann ab 2012 die energetischen Anforderungen an Neubauten nochmals um bis zu 30 Prozent senken. Das gilt auch bei der Modernisierung von Altbauten. Dies wird auch dazu beitragen, die CO2-Emissionen in Deutschland deutlich zu verringern. In den Gebäuden verbrauchen wir rund 44 % unserer gesamten Energie. Ohne deutliche Verbesserungen unserer Gebäude werden wir dieses Ziel nicht erreichen."


Was bedeutet diese Entwicklung für Energieberater/innen, Planer/innen und Ausführende von energetisch optimierten Bau- und Sanierungsvorhaben?

  • Der Trend geht eindeutig zum Niedrigenergie- bzw. Passivhaus.
  • Die Technologien und Materialien des energiesparenden Bauens müssen immer weiter verfeinert und verbessert werden, um auch bei schwierigen Anforderungen praktikable und wirtschaftliche Lösungen anbieten zu können.
  • Berater/innen, Planer/innen und ausführende Firmen müssen stets auf dem neuesten Wissensstand sein und die Technologien immer exakter anwenden können.




  • Die erforderliche Handlungskompetenz verschiebt sich weg von der Heizungstechnologie hin zu Lüftungs- und Klimatechnik sowie zu erneuerbaren Energien.
  • Es werden Fachkräfte benötigt, die die Passivhausbauweise sicher und zuverlässig beherrschen, damit immer mehr Bauherr/innen sich für sie entscheiden und ihre Energiesparziele wirklich erreichen.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikelarchiv
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