


![]() Als lizenziertes Ing.-Büro für die BAFA-Energieberatung bieten wir Ihnen für Ihre Miet- oder Eigentums-, Wohn- oder Nichtwohnimmobilie bundesweit eine umfassende Energieberatung als s.g. Vor-Ort-Beratung an. Die Beratung bei Wohnimmobilien wird vom BAFA bezuschusst. Schritt 1: detaillierte Bestandsanalyse Vor-Ort anhand örtlicher Begehung, gemeinsame Definition des Nutzerverhaltens und Auswertung vorhandener Bauunterlagen Schritt 2: computergestützte Analyse des Ist-Zustandes sowie Entwicklung und Bewertung alternativer Varianten zur Gebäudehülle und Anlagentechnik Schritt 3: Erläuterung des Energieberatungsberichtes beim Beratungsempfänger |
Das BAFA bezuschusst die Vor-Ort-Beratung und gewährt weitere Förderungen für regenerative Anlagentechnik. Zuschuss
Die verbindlichen Förderhöhen und -richtlinien entnehmen Sie bitte http://www.bafa.de |
|
Konzeptfindung Über die "Richtlinien über die Förderung der Beratung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden vor Ort" des BAFA hinaus bieten wir Ihnen als Entscheidungshilfen:
1.
Konzepte und Konzeptpakete vom EnEV- bis zum KfW-40-Standard
2.
Rentabilitätsanalysen mit Amortisationszeiträumen
3.
Förderkonzepte vom Zuschuss bis zum zinsgünstigen Kredit
Analyse durch Vor-Ort-Termin Energieberater analysieren mit dem Eigentümer den Ist-Zustand des Hauses. "Welchen Aufbau haben die Wände?" "Welche Qualität haben die Fenster?" "Ist das Dach oder die Kellerdecke bereits gedämmt?" "Welche Heizungsanlage versorgt das Haus mit Wärme und Brauchwasser?" "Wie ist das Wohn- und Lüftungsverhalten der Bewohner?" "Welche solaren und internen Gewinne können genutzt werden?" "Wie steht es um den sommerlichen Sonnenschutz?" "Wo sind Leckagen und Kältebrücken?" Und, und, und ...! |
Sanierungskonzepte Die Analyse des Bestandes wird Computer gestützt ausgewertet. Hierauf aufbauend entwickelt der Energieberater alternative Sanierungskonzepte unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und dem Hinweis auf Fördermöglichkeiten. Einsparungspotenziale an Emissionen bzw. Energiekosten werden aufgezeigt. "2- oder 3-fach Verglasung?" "12 oder gleich 20 cm Dämmung" "Kerndämmung einer vorhandenen Luftschicht?" "Dachdämmung oder Dämmung der obersten Geschossdecke?" "Solartechnik - ja oder nein?" "Einbau einer Komfortlüftung - mit oder ohne Wärmerückgewinnung?" "Fotovoltaik? Rechnet sich das? Umsetzung Je nach Sanierungsaufwand können die Bewohner während der Maßnahme in ihrer Wohnung verbleiben. Im Fordergrund steht die Qualitätssicherung bei der Erstellung einer energetisch optimierten und Luft dichten Gebäudehülle. Die Gebäudetechnik wird möglichst Platz sparend und nur von qualifizierten Fachbetrieben ausgeführt. Durch Evaluation der Energieverbräuche können die Sanierungserfolge kontrolliert werden. |